08.10.2018 in Presse

Podiumsdiskussion: 100 Jahre Frauenwahlrecht: Gleichberechtigung auch in der Wirtschaft?

 

Gibt es Gleichberechtigung auch in der Wirtschaft? Welche persönlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen hat die immer noch vorwiegende Teilzeitarbeit von berufstätigen Müttern? Wie ist der Sprung in die Vollerwerbstätigkeit zu schaffen? Brauchen wir mehr Unternehmerinnen als Vorbilder? Auch in Deutschland gibt es 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts immer noch genügend Fragen, auf die Antworten zu finden sind, meint die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD Hochtaunus. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 24. Oktober um 19.30 Uhr will die AGS Hochtaunus diese Fragen im Kurhaus Bad Homburg, Raum Lenné, diskutieren. Als Podiumsteilnehmerinnen sind geladen und haben zugesagt: die Landtagsabgeordnete der SPD Elke Barth, Antje Köster, ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Hattersheim, jetzt Gebietsleiterin der DSK, (Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft) Hessen, Gabriele Möhlke, Vorstandsvorsitzende Social Business Women e.V. und Gisela Stang, Bürgermeisterin der Stadt Hofheim und Landtagskandidatin der SPD. Die Moderation übernimmt die Vorsitzende der AGS Hochtaunus, Dr. Ilja-Kristin Seewald. Gabriele Möhlke wird durch die Vorstellung ihres Vereins Social Business Women e.V. in das Thema einführen. Gäste sind herzlich willkommen.

05.06.2018 in Presse

Sciences Po in Paris

 

Vor 25 Jahren habe ich hier studiert, ab September werde ich an Sciences Po in Paris unterrichten! "Strategic Communication in Business and Politics" heißt mein Kurs im Masterprogramm. Wir sprechen über Kommunikation im digitalen Zeitalter, analysieren die Wahlkämpfe in Deutschland und Frankreich und werden eine Toolbox an Kommunikationsinstrumenten entwickeln. In Zeiten, in denen Populisten immer stärker werden, wird die richtige Kommunikation für unsere Demokratie entscheidend!

20.04.2018 in Presse

Einladung zum Frauensalon über Marion Gräfin Dönhoff

 

Als Chefredakteurin und Mit-Herausgeberin der ZEIT war Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) eine der bedeutendsten Publizistinnen der Nachkriegszeit.

Eines ihrer Hauptanliegen war die Versöhnung zwischen den Staaten des Ostblocks und dem Westen, obwohl sie als gebürtige Ostpreußin ihre Heimat verloren hatte. In ihren Leitartikeln rief sie auf zu freiheitlichem Denken, Toleranz und Gerechtigkeit und setzte sich in Kontakten zu führenden Politikern in aller Welt stets für diese Themen ein.

Als Buchautorin schrieb sie mehr als 20 Bücher, u.a. „Namen die keiner mehr nennt“, die Geschichte ihrer Familie und der ostpreußischen Heimat und „Um der Ehre willen“, persönliche Erinnerungen an ihre Freunde, die am Widerstand gegen das NS-Regime teilgenommen und ihr Leben verloren hatten.

09.03.2018 in Bundespolitik

Was jetzt zu tun ist

 

Die Entwicklung in Italien zeigt: Europa kann nicht mehr lange warten. Wir können nicht ernsthaft wollen, dass die Populisten die Errungenschaften der letzten sieben Jahrzehnte kaputt machen, dass Europa wieder dort landet, wo es im Dreißigjährigen Krieg gestanden hat. Ja, Europa hat viele Baustellen, ja, die internationale Großwetterlage ist mehr als unsicher und ja, die letzten Jahre wurden verschlafen. Aber wenn wir jetzt nicht handeln, dann wird es für ein friedliches, soziales und vor allem demokratisches Europa zu spät sein.

04.03.2018 in Presse

SPD ehrt Georg „Schorsch“ Gregori mit der Willy-Brandt-Medaille

 

Anlässlich seines 90. Geburtstages hat die SPD Georg „Schorsch“ Gregori mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt. Dr. Ilja-Kristin Seewald, Ortsvereinsvorsitzende der SPD Königstein, und Ingrid Reimer, stv. Vorsitzende AG 60 plus Hochtaunus, übergaben dem Jubilar die Medaille. Die Willy-Brandt-Medaille benannt nach dem ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger ist die höchste Auszeichnung, die die Partei an ihre Mitglieder vergibt. Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Im Hochtaunus wurde sie bisher nur wenige Male vergeben. „Schorsch Gregori hat sich als Bürgermeister und erster Stadtrat in besonderer Weise für die Bürgerinnen und Bürger in Königstein und Schneidhain eingesetzt. Seine pragmatische politische Arbeit nah bei den Menschen und für die Menschen wurde von vielen geschätzt, seine Tatkraft bewundert“, sagte Dr. Ilja-Kristin Seewald bei der Übergabe der Medaille. „Dieser Politikstil fehlt heute, wir sehen in Schorsch Gregori ein großes Vorbild für uns.“

Verbinden

Facebook Icon  Twitter Icon  LinkedIn Icon

 

zur Orvieto Academy

zu Sciences Po Paris

Kommunikation

Beruflich bin ich als Kommunikationsberaterin
mit Schwerpunkt auf den deutsch-französischen Beziehungen tätig. Mehr erfahren.

Seminare

Meine praktischen Erfahrungen vermittle ich in verschiedenen Seminaren.